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Das internationale Investitionsrecht aus rechtspluralistischer Persepektive
Zur Begründung eines reinen Rechtspluralismus und zur Emergenz einer „lex investitia“
Taschenbuch
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Erscheinungstermin: 05/2026, von Petyo Nikolov bei facultas
ISBN: 978-3-7089-2709-1
Auflage: 1. Auflage
Reihe: Studien zum internationalen Investitionsrecht, Studien zum Internationalen Investitionsrecht | Studies in International Investment Law
302 Seiten
22.7 cm x 15.3 cm
Das internationale Investitionsrecht ist durch eine hohe normative Fragmentierung, eine heterogene Akteurslandschaft und widersprüchliche Legitimationsansprüche geprägt. Die Arbeit untersucht diese Struktur systematisch aus einer (internen) rechtspluralistischen Perspektive und entwickelt ein konzeptionell kohärentes Verständnis seiner normativen Ordnung. Ferner wird auf der subinternen ...
Beschreibung
Das internationale Investitionsrecht ist durch eine hohe normative Fragmentierung, eine heterogene Akteurslandschaft und widersprüchliche Legitimationsansprüche geprägt. Die Arbeit untersucht diese Struktur systematisch aus einer (internen) rechtspluralistischen Perspektive und entwickelt ein konzeptionell kohärentes Verständnis seiner normativen Ordnung. Ferner wird auf der subinternen Ebene des internationalen Investitionsrechts eine Vielzahl an rechtspluralistischen Rechtsphänomenen und interlegalen Normen identifiziert. Die Arbeit begründet schließlich aus einer externen Perspektive unter Zugrundelegung der Bedingungen des globalen Rechtspluralismus die Emergenz einer „lex investitia“.
Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Internationalen Investitionsrecht, Band 51.
Das internationale Investitionsrecht ist durch eine hohe normative Fragmentierung, eine heterogene Akteurslandschaft und widersprüchliche Legitimationsansprüche geprägt. Die Arbeit untersucht diese Struktur systematisch aus einer (internen) rechtspluralistischen Perspektive und entwickelt ein konzeptionell kohärentes Verständnis seiner normativen Ordnung. Ferner wird auf der subinternen Ebene des internationalen Investitionsrechts eine Vielzahl an rechtspluralistischen Rechtsphänomenen und interlegalen Normen identifiziert. Die Arbeit begründet schließlich aus einer externen Perspektive unter Zugrundelegung der Bedingungen des globalen Rechtspluralismus die Emergenz einer „lex investitia“.
Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Internationalen Investitionsrecht, Band 51.